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Aktive Projekte

Studentinnen mit Behinderung und Unternehmen arbeiten zusammen an zukunftsfähiger, inklusiver Arbeitswelt

Hildegardis-Verein startet mit Förderung von Aktion Mensch die zweite Phase des innovativen Projekts InklusionsGuides Bonn, 11.09.2023. An der zweiten Runde des innovativen Projekts „InklusionsGuides” des Hildegardis-Vereins nehmen die europäische Großbank BNP Paribas, die Stadt Bonn, die Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, der Landesverband Niedersachsen des Sozialverbands Deutschland sowie der Personaldienstleister Adecco teil. Mit einem hybrid veranstalteten Kick-off begann […]

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Das Foto zeigt die Teilnehmenden der Kick-Off-Veranstaltung vom zweiten Durchgangs von den InklusionsGuides.

„Arbeitsplätze müssen barrierefrei gestaltet werden“

InklusionsGuides des Hildegardis-Vereins zum Europäischen Protesttag am 5. Mai Bonn, 5.05.2023. Zum Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung fordern Studentinnen und Akademikerinnen mit Behinderung mehr Inklusion und bessere Möglichkeiten zur Teilhabe am ersten Arbeitsmarkt. „Arbeitsplätze müssen barrierefrei gestaltet werden, um die Inklusion von Menschen mit Behinderung zu gewährleisten,“ fordert Deniz Erbug, Studentin der Evangelischen

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Resonanzgruppe der InklusionsGuides trifft sich

Bonn, 3.2.2023. Das zweite große Treffen des Projekts InklusionsGuides hat am Freitag digital stattgefunden. Am Nachmittag erarbeiteten die Guides mit den Beteiligten „ihrer“ Unternehmen und Institutionen sowie mit Expert*innen, wie sie in den kommenden Monaten weiterarbeiten. Der sogenannten Resonanzgruppe gehören alle studentischen Guides, die sechs beteiligten Arbeitgeber*innen Axel Springer, jobvalley, Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Polizei Bonn, Universität des Saarlandes und SV Werder

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Auf dem Bild sind die Videokacheln der Teilnehmenden des Resonanzgruppentreffens abgebildet. In der Kopfzeile befindet sich das Logo der InklusionsGuides.

InklusionsGuides starten Beratung von Unternehmen wie Werder Bremen

Studentinnen mit Behinderung und Unternehmen entwickeln Schritte für eine zukunftsfähige inklusive Arbeitswelt Bonn, 28.11.2022. Axel Springer National Media & Tech, das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), die Plattform für flexibles Arbeiten jobvalley, die Polizei Bonn, die Universität des Saarlands und der SV Werder Bremen nehmen als Arbeitgeber*innen am Projekt „InklusionsGuides“ des Hildegardis-Vereins teil. Mit einer

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Das Bild zeigt die Teilnehmenden der Kick-Off-Veranstaltung von den InklusionsGuides. In der oberen Hälfte sind die in Präsenz anwesenden Personen, in der unteren Hälfte die digital zugeschalteten.

Neue Führungsmodelle und ein Netzwerk, das trägt

Erneut hat eine Gruppe führungsinteressierter Frauen das Programm „Kirche im Mentoring“ absolviert Beilngries, 21. September 2022 Angesichts des nötigen Kulturwandels und knapper werdender Ressourcen in der katholischen Kirche in Deutschland hat der Amtschef des Bistums Eichstätt, Thomas Schäfers, den größeren Stellenwert der Zusammenarbeit zwischen Diözesen und kirchlichen Trägern sowie die Bedeutung des Programms „Kirche im Mentoring –

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Das Foto zeigt die Absolventinnen des KiM-Durchgangs mit der Projektleitung Stephanie Feder und der Geschfätsführerin des Hildegardis-Vereins, Birgit Mock.

Neues Projekt „InklusionsGuides” will Arbeitswelt inklusiver gestalten

Hildegardis-Verein vergibt Plätze an Studentinnen mit Behinderung und Arbeitgeber*innen Bonn, 4.07.2022.Für Frauen mit Behinderung ist die Arbeitswelt häufig nicht inklusiv, was sich etwa an Stellenausschreibungen und Bewerbungsverfahren zeigt. Zugleich gibt es viele Unternehmen und Institutionen, die als Arbeitgeber motiviert sind, daran etwas zu verändern. Um hier anzusetzen, startet der Hildegardis-Verein das innovative Projekt „InklusionsGuides“. Es

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50.000 Euro für Studentinnen aus der Ukraine

Hildegardis-Verein vergibt zinslose Darlehen an geflüchtete Frauen, die ihr Studium in Deutschland fortsetzen Bonn, 27.04.2022 Angesichts des Angriffskriegs auf die Ukraine startet der Hildegardis-Verein eine Soforthilfe für geflüchtete Studentinnen. Für Frauen aus der Ukraine, die ihr Studium in Deutschland fortsetzen oder eine andere Qualifizierungsmaßnahme beginnen möchten, bietet der Verein unbürokratische Hilfe in Form von zinslosen Darlehen. Das

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Symbolbild zum Ukrainedarlehen de Hildegardis-Vereins. Es zeigt eine 5 Cent, eine zwei Cent und eine ein Cent Münze auf dunkelblauem Grund. Auf der unteren Hälfte liegt ein gelber Filter, sodass die Ansicht an die ukrainische Fahne erinnert.

Tipps von der Caritas-Präsidentin für Frauen in Führung

Teilnehmerinnen von „Kirche im Mentoring“ treffen Eva Welskop-Deffaa zum digitalen Gespräch Die Präsidentin des Deutschen Caritasverbandes Eva Maria Welskop-Deffaa hat Frauen des Mentoring-Programms „Kirche im Mentoring – Frauen steigen auf“ des Hildegardis-Vereins (folgend KiM) Tipps für ihr Berufsleben innerhalb der Kirche gegeben. Ziel des Mentoring-Programms ist, Frauen zu ermutigen und zu qualifizieren, um Leitungsfunktionen innerhalb

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„Kirche im Mentoring“ erhält Nominierung des zap-Innovationspreises

Preisverleihung bei Pastoralkongress in Bochum Bochum, 12. Oktober 2021 Das Programm „Kirche im Mentoring – Frauen steigen auf“ ist für den zap-Innovationspreis des Zentrums für Angewandte Pastoralforschung der Ruhr-Universität Bochum nominiert worden. Am Montagabend würdigte Jurymitglied Johannes von Schmettow das vom Hildegardis-Verein durchgeführte Mentoring-Programm als „eine nicht wegzudenkende Entwicklungsmaßnahme für Frauen in kirchlichen Führungsrollen“. Er sei sehr beeindruckt

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Das Foto zeigt die Projektleiterin Stephanie Feder mit der Geschäftsführerin Birgit Mock auf der Bühne, während der Laudatio, gehalten von Johannes von Schmettow.

„Kirche muss geteilte Leitung und Tandemmodelle für Führungspositionen ausbauen“

Münchener Amtschefin Stephanie Herrmann würdigt das Programm „Kirche im Mentoring“ Bonn, 21.09.2021 Damit mehr Frauen in kirchliche Führungspositionen kommen, braucht es nach Aussage der Amtschefin des Erzbischöflichen Ordinariats München, Dr. Stephanie Herrmann, neue Leitungsmodelle wie geteilte Führung, Vertrauen der Vorgesetzten in die Stärken der Nachwuchskräfte sowie gezielte Förderprogramme wie „Kirche im Mentoring – Frauen steigen auf“.

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